Zahlreiche Prominente haben sich mittlerweile durch eine Videobotschaft gegen die Handynutzung am Steuer ausgesprochen und dadurch die Kampagne „BE SMART! Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“ unterstützt. Nun reiht sich erstmals auch eine Person ein, welche die fatalen Folgen der Ablenkung durch das Smartphones am Steuer selbst miterleben musste.

Die 36-jährige Michaela aus München wurde Opfer eines Verkehrsunfalls. Sie selbst trägt dabei keine Schuld. Ausgelöst wurde der Unfall durch einen anderen Verkehrsteilnehmer, der während der Fahrt mit seinem Handy am Steuer beschäftigt war und die Straße nicht mehr im Blick hatte. Neben einem Totalschaden ihres Fahrzeugs erlitt Michaela mehrere Knochenbrüche. Auch wenn man hierbei noch von Glück sprechen kann, das nichts Schlimmeres passiert ist, war Michaela über einen Monat durch Operationen, Gips und Nachbehandlungen extrem eingeschränkt. Und das nur durch einen kurzen Moment der Unachtsamkeit auf Seiten des Autofahrers.

Mit der Kampagne BE SMART vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. sollen Autofahrer und Verkehrsteilnehmer auf eine positive Art und Weise, mit Witz, Charme, aber zugleich eindringlich auf die extreme Gefahr der Handynutzung am Steuer aufmerksam gemacht werden.